Vorstellung
Internationales Filmfestival.
Ziel des Festivals ist es, den Frieden und die Völkerverständigung durch Filme zu fördern, die die Geschichte, die aktuelle Situation, das Leben und die Probleme unterschiedlicher in "Grenzländern" lebenden Völker oder Personen aufzeigen; Grenzländer, wie in der Provinz Bozen, in der das Festival stattfindet, in denen es zu Kontakten oder Konflikten zwischen verschiedenen Sprachen, Kulturen und Volksgruppen kommt.
Künstlerischer Leiter: Federico Greco
Gründung und Ursprünge
Bozen ist eine Grenzstadt zwischen zwei Kulturen und zwei verschiedenen Welten. Ferruccio Cumer (Präsident der Filmschule ZeLIG und Vizepräsident des Cineforum Bolzano) und seine Tochter Federica (Regisseurin und Filmeschreiberin) waren 1998 der Meinung, Bozen wäre die ideale Stadt um hier ein Festival über Grenzländer und die besonderen Situationen die sich hier entwickeln, zu organisieren. Das Festival "Borderlands - Terre di confine" unterscheidet sich von anderen Festivals durch den starken thematischen Bezug zur Stadt, in der es stattfindet.
Zielgruppe
Die teilnehmenden Filme können verschiedene positive oder negative Situationen widerspiegeln und werden nur aufgrund ihres filmischen Wertes beurteilt. Werbe- und touristische Filme, sowie Reisefilme die nicht explizit das Thema "Grenzländer" behandeln, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.







